Kann Spuren von Werbung enthalten. Passtauglichkeits-Test
@SilviaMarton@tooting.ch
Es gäbe ja neuere Hydropneumatik als nur die von der DS. Aber das reinzukriegen wäre eine technische Abnahme wie bei einem einzelnen Neubau. Es gab aber vom R4 auch die Version R4F6, das war der Kastenwagen mit längerem Radstand. Der durfte 100kg mehr. Da war nur ein Stabi an den hinteren Schwingen. Der R4 hat ja rundum Einzelradaufhängung.
Unter der Haube ist viel Platz. Der E-Motor nimmt ja nicht mehr Platz ein, als das vorherige Getriebe. Und dann ist der Platz des Verbrenner-Motors frei. Wenn E-Motor und Batterieblock nicht mehr wiegen, als Motorblock und Getriebe, gibt es Fahrwerksseitig keine Probleme.
Dann gibt es hinten noch den Tank und der Platz des Reserverades, die beide zwischen dem hinteren Ende des Kastenrahmens untergebracht sind. Da könnte ein zweiter, flacher Batterieblock rein. Auch das gibt fahrwerksmäßig keine Probleme, das geht dann halt von der Nutzlast ab...
Kann Spuren von Werbung enthalten. Passtauglichkeits-Test
@wauz@mastodon.de
Ich schätze mal, Motor und Getriebe im R4 wiegen nicht gerade viel. Und der Tank war ja auch eher klein dimensioniert. Viel Gewicht geht da also erst einmal nicht raus. Beim Fiat waren es gerade einmal rund 100 kg, die raus kamen (Motor, Getriebe, Reserverad, Tank, Auspuff). Sehr viel mehr ist es beim R4 aller Wahrscheinlichkeit nach nicht.
Kleinwagen sind da diesbezüglich echt die Knacknüsse.
Kann Spuren von Werbung enthalten. Passtauglichkeits-Test
@SilviaMarton@tooting.ch
Plattformrahmen mit Motor+ Getriebe
Kann Spuren von Werbung enthalten. Passtauglichkeits-Test
@SilviaMarton@tooting.ch
Ich habe jetzt keinerlei Info bekommen, was Massen betrifft. Lediglich, dass der Akku vom Dacia Spring 200 kg hat. Der dürfte für einen R4 üppig sein.
E-Motor hat sicher weniger als Verbrenner-Motor und Getriebe. Aber viel Luft für einen Akku vorne bleibt da nicht. Das Problem ist dabei, dass man den Akku auf jeden Fall aufteilen muss, sonst kommt man mit der Gewichtsverteilung nicht hin.
Grundsätzlich ist das R4-Fahrwerk sehr gutmütig. Da ist viel Sicherheitsreserve. Trotzdem muss man den Gutachter überzeugen, was wohl das größere Problem ist. Umbauten waren beim R4 immer gut machbar, wenn man sich dabei an die Vorlagen gehalten hat. Eine Auflastung dürfte technisch nicht schwierig sein, die Abnahme aber schon.
Kann Spuren von Werbung enthalten. Passtauglichkeits-Test
@wauz@mastodon.de
Beides wäre hier bei uns nicht möglich. Auflasten max. bis zum Garantiegewicht des Fahrzeugs. Und Akku aus einem anderen Auto? Vergiss es. Du brauchst nämlich Zertifikate, und die rückt dir der Hersteller nicht raus. Der Grund, warum wir keine gebrauchten Batterien verwenden können.
DE ist da gnädiger, da fahren haufenweise Umbauten mit alten Tesla-Akkus (und Antriebssträngen) rum.
Kann Spuren von Werbung enthalten. Passtauglichkeits-Test
@SilviaMarton@tooting.ch
Ich habe gehört, es hinge viel davon ab, was der Gutachter sich traut. Es gibt eben die Schwingen mit Stabi, mit der die F6 mit deutlichem Mehrgewicht unterwegs wahr. Die Drehstabfedern können über Vorspannung gesteuert werden. Also ist, rein konstruktiv, viel Luft.
Kann Spuren von Werbung enthalten. Passtauglichkeits-Test
@wauz@mastodon.de
Ja, man munkelt, je nach TÜV gäbe es viel Spielraum...