Für jemanden wie mich, der sich meistens mit Büchern aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert beschäftigt, ist es an Absurdität nicht zu übertreffen, dass England unter Dürre und Hitze leidet.
England! Das Land, in dem es immer regnet!
https://orf.at/stories/3402315/
#KlimaKatastrophe
@tobi82@swiss.social
Also... eigentlich... war das von vorne herein einfach schlechtes Marketing.
England hatte noch nie extrem viel Regen, mengenmässig. Weniger als die meisten Schweizer Orte. Londons jähriche Niederschlagsmenge ist etwas mehr als halb so hoch wie jene von Zürich
Aber Engländer*innen reden (und schreiben) einfach leidenschaftlich gerne übers Wetter. Und Regen ist in der Literatur ein tolles Stilmittel.
@SilviaMarton@tooting.ch
Italien: 832 mm
UK: 1,220 mm
Deutschland: 700 mm
🙄
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_average_annual_precipitation
@tobi82@swiss.social
Und somit weniger als die Schweiz mit rund 1500. Also sollten wir schön ruhig sein, nicht?
@tobi82@swiss.social
Zumal ja in der Literatur vieles in London spielt. Mit gut 600 mm Niederschlag jährlich.
Schottland und Wales beeinflussen den Schnitt in der Tendenz auch eher negativ.
https://www.currentresults.com/Weather/United-Kingdom/average-yearly-precipitation.php
Die Englischen Orte kannst dann, bis auf ein paar Ausreisser, eher mit dem italienischen Durchschnitt vergleichen ;-)