Brutkey

rueckenschwimmer
@rueckenschwimmer@mastodon.social

@tazgetroete@mastodon.social was nicht alles -istisch ist. die manie bei der taz die anthroposophie zur großen gefahr und zur verschwörung hochzujazzen, ist albern und durch nichts belegt. aber ein gutes hatte euer artikel, adultismus kannte ich bis jetzt noch nicht... kommt also zu den ganzen -istisch-en noch die ganzen -ismen. die menschen, die auf anthroposophischen schulen waren, machen auf mich einen glücklichen und ausgeglichenen eindruck, demeter-bauernhöfe sind vorbildliche tierwohlorientierte betriebe


OliverRautenberg AnthroBlogger
@AnthroBlogger@chaos.social

@rueckenschwimmer@mastodon.social @tazgetroete@mastodon.social Für die Mitlesenden:

die
@tazgetroete@mastodon.social ist weit entfernt von irgendeinem "Anthroposophie-Bashing". In der Anthroposophie-Verlagsbeilage der #taz darf die gefährliche Esoterik-Sekte ihre Propaganda bereits seit vielen Jahren ungehemmt verbreiten.

Waldorfschüler*innen haben eigene Opfer-Organisationen, da tausende von ihnen eben nicht "glücklich" sind. Die
#exWaldi-Bewegung und eben diese kritisierte taz-Kolumne von Frau Lea zeugen davon.

Demeter ist Tierleid.

Samuel Mumm
@samuelmumm@friendica.opensocial.space

@rueckenschwimmer@mastodon.social @tazgetroete@mastodon.social

Die Antroposophie ist nun mal eine Verschwörungserzählung. Und gerade Demeter ist ein herausragendes Beispiel dafür. Allein schon das Vergraben von mit Dung gefüllten Kuhhörnern ist fern jeglicher wissentschaftlicher Evidenz.

Und die Antroposophie lehrt ihr Gift der Wissenschaftsfeindlichkeit leider in Schulen und das ist schädlich für die Kinder.