Brutkey

SchreibeEinfach
@SchreibeEinfach@23.social

7/10
Medien, die Kürzungen als „unvermeidbar“ darstellen, ohne Einnahmequellen wie Vermögens-, Erbschafts- oder Finanztransaktionssteuer zu nennen, sind keine unabhängigen Beobachter. Sie sind PR-Maschinen für eine Politik, die Reiche schützt und Arme belastet. Das Ergebnis: Mehr Ungleichheit.
#Medienversagen #EinfacheSprache


SchreibeEinfach
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8/10
Es gibt genug Geld. Aber SPD und CDU/CSU wollen es nicht holen, wo es ist. Stattdessen verkaufen sie Kürzungen als „mutige Entscheidungen“. In Wahrheit ist es feige: Reichen weh zu tun erfordert Mut. Alten und Kranken Leistungen zu streichen nicht. Das ist die bittere Wahrheit.
#Ungleichheit #EinfacheSprache

SchreibeEinfach
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9/10
Sozialstaat heißt Solidarität: Alle zahlen nach ihrer Leistungsfähigkeit ein, damit niemand in Not fällt. Wer ihn kappt, zerstört dieses Prinzip. Kürzungen sind kein Sparen, sondern eine Umverteilung nach oben. Medien, die das verschweigen, verraten ihre Aufgabe, Macht zu kontrollieren.
#Solidarität #EinfacheSprache

SchreibeEinfach
@SchreibeEinfach@23.social

10/10
Wir dürfen uns Kürzungen nicht als alternativlos verkaufen lassen. Alternativen gibt es: Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, Finanztransaktionssteuer, gerechte Unternehmenssteuern. Wenn SPD, CDU/CSU und Medien sie verschweigen, ist das kein Versehen – es ist Klassenpolitik im Auftrag der Reichsten.
#Gerechtigkeit #EinfacheSprache