Brutkey

SchreibeEinfach
@SchreibeEinfach@23.social

@tagesschau@ard.social 7/10
Die steigenden Lohnnebenkosten werden im Artikel als Hauptproblem verkauft. Kein Wort darüber, dass Arbeitgeberanteile seit Jahrzehnten gedrückt wurden und Steuerprivilegien für Konzerne bleiben. Statt Einnahmen dort zu holen, wo sie sind, dreht man an der Leistungsschraube für Bürger. Das ist Klassenpolitik im reinsten Sinn. Und Medien, die das nicht thematisieren, machen sich mitschuldig.
#KlassenkampfVonOben #EinfacheSprache

SchreibeEinfach
@SchreibeEinfach@23.social

@tagesschau@ard.social 8/10
Wer nur Kürzungen fordert, ohne Einnahmequellen wie Erbschafts-, Vermögens- oder Finanztransaktionssteuer zu nennen, betreibt keine Analyse, sondern bewusste politische Propaganda. Medien, die das durchgehen lassen, sind nicht neutral, sondern Teil der neoliberalen Maschinerie. Das ist kein Versehen – das ist System.
#Medienkritik #EinfacheSprache


SchreibeEinfach
@SchreibeEinfach@23.social

@tagesschau@ard.social 9/10
Es gibt genug Geld in diesem Land. Es liegt nur an den falschen Stellen. Die reichsten 10 % besitzen über 60 % des Vermögens. Aber Regierung und Medien erzählen, wir müssten verzichten. Das ist nicht „mehr Ehrlichkeit“, wie Grimm sagt. Das ist eine gezielte Umverteilung von unten nach oben – und sie wird uns als Sachzwang verkauft.
#Ungleichheit #EinfacheSprache

SchreibeEinfach
@SchreibeEinfach@23.social

@tagesschau@ard.social 10/10
Der Sozialstaat ist unser gemeinsames Sicherheitsnetz. Wer ihn kappt, zerstört Solidarität. Medien, die unkritisch Kürzungsforderungen abdrucken, verraten ihre Aufgabe: den Mächtigen auf die Finger zu schauen. Stattdessen helfen sie dabei, das Netz zu zerschneiden – und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgeht.
#Solidarität #EinfacheSprache