Brutkey

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social
netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

Kommunikationsplattformen müssen Inhalte scannen: Am Donnerstag ist in Großbritannien ein Gesetz in Kraft getreten, laut dem Anbieter von Social-Media- und Dating-Diensten untersuchen müssen, was britische Nutzer*innen einander zuschicken. So sollen Menschen vor ungewollten Dickpics geschützt werden.
https://netzpolitik.org/2026/grossbritannien-kommunikationsplattformen-muessen-inhalte-scannen/

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

Zwischen dem aktuellen KI-Hype und der ersten Industrialisierung gibt es Parallelen, das zeigt sich besonders in der drohenden Entfremdung, analysiert unsere Kolumnistin @bkastl@mastodon.social.

Aber es gibt Wege, die gleichen Fehler nicht nochmals zu machen.

https://netzpolitik.org/2026/degitalisierung-entfremdung/

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

Ein Wochenrückblick über das Lavieren in Bezug auf X: https://netzpolitik.org/2026/kw-2-die-woche-in-der-politikerinnen-auf-x-den-deepfakes-zusahen/

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

X hat sich in den letzten Jahren nicht nur zur rechten Propagandaschleuder entwickelt, die Plattform erlaubte seit Ende Dezember auch das Generieren von sexualisierten Deepfake-Bildern. Wir haben Politiker, Ministerien und EU-Kommission gefragt, warum sie trotzdem auf der degenerierten Plattform bleiben.

https://netzpolitik.org/2026/digitale-gewalt-abgeordnete-ministerien-und-eu-kommission-bleiben-auf-deepfake-plattform-x/

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

Wir trauern um Martin (Por.No), der immer wieder auf unseren Konferenzen und Partys spielte. Er brachte bei Demonstrationen für Grund- und Freiheitsrechte die Menschen zum Tanzen - und unterstützte verschiedene Communities, wo er nur konnte.

Danke für alles.

https://taz.de/Nachruf-DJ-PorNo/!6143802/

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

Immer wieder wird Chatbot-Herstellern vorgeworfen, die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen zu gefährden. In fünf Fällen wollen Character Industries und Alphabet die Anklagen mit Geld aus der Welt schaffen. Damit sorgen die Unternehmen dafür, dass es weiterhin keinen Präzedenzfall gibt, nach dem Techunternehmen für ihre KI-Chatbots rechtliche Konsequenzen tragen müssen.
https://netzpolitik.org/2026/chatbot-inspirierte-gewalt-ki-hersteller-entschaedigen-familien/

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

Helena Nikonole hacked cameras in Russia and spread anti-war messages. Now the artist is developing a tiny device to send messages without using the internet. With creative and practical solutions, Nikonole aims to confront a collapsing world. https://netzpolitik.org/2026/hacking-art-art-alone-is-not-enough/

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

Nachdem sein Chatbot Grok weiterhin sexualisierte Bilder von prominenten Frauen und Minderjährigen erstellt, sieht sich Elon Musk mit möglichen rechtlichen Konsequenzen konfrontiert. Den Trend zu KI-generierten sexuellen Inhalten und digitaler Gewalt gegen weibliche Personen wird das wohl nicht aufhalten.

https://netzpolitik.org/2026/digitale-gewalt-musks-chatbot-grok-verbreitet-weiter-sexualisierte-deepfakes/

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

Überwachungskameras können sprechen: Künstlerin Helena Nikonole hat einige hundert kleine Kameras in Russland gehackt und Anti-Kriegsbotschaften als Audio gesendet. Aktuell entwickelt Nikonole ein winziges Gerät, um ohne Internet Nachrichten zu verschicken. Mit kreativen und praktischen Lösungen will sie sich einer zusammenbrechenden Welt entgegenstellen.

https://netzpolitik.org/2026/hacken-kunst-kunst-allein-reicht-nicht-aus/

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed@chaos.social

Franziska Giffey will sich in der Notfallsituation in Berlin mit der Forderung nach Videoüberwachung profilieren, gleich noch mit „Künstlicher Intelligenz“. Doch Videoüberwachung ist gar nicht geeignet, Anschläge zu erschweren oder gar zu verhindern https://netzpolitik.org/2026/vorhersehbare-forderung-gegen-stromausfall-helfen-keine-ueberwachungskameras/